Elektro Decker GmbH | Elektro Decker
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Author: Elektro Decker

Elektro Decker GmbH mit der Elektroinstallation beim Umbau der Messe Essen beauftragt

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Seit Anfang Mai laufen die Arbeiten an der Messe Essen mit dem Ziel, technisch und architektonisch eines der modernsten Messegelände Deutschlands für Essen zu schaffen.

Eine komplett eingeschossige Hallenstruktur, sowie modernste Technik, soll der Messe Essen ihre Zukunftsfähigkeit sichern. Nach dem Spatenstich für das Bauprojekt mit einem Investitionsvolumen von rund 90 Mio. Euro Anfang Mai, soll es nun schnell vorangehen, damit es zu keinen Verzögerungen kommt und der Terminplan eingehalten werden kann. Dabei soll der Ausstellungsbetrieb weiter fortgeführt werden, wofür die einzelnen Bauabschnitte gründlich geplant werden müssen.

Zu den wichtigsten Anforderungen an den Umbau zählt der Wegfall der bisherigen Doppelgeschosshallen. Geplant sind fünf neue, eingeschossige Hallen und ein modernes Glasfoyer mit rund 2000 m² Fläche, sowie neuen Fassaden.

„Die Modernisierung ist ein wichtiger Schritt in Richtung Attraktivität und Konkurrenzfähigkeit unseres Messestandorts“, sagt Messe-Geschäftsführer Oliver P. Kuhrt. „Ich freue mich sehr, dass unser Umbaukonzept die Wünsche von Ausstellern und Besuchern aufgreift. Kurze Wege, zeitgemäße Architektur sowie eine großräumige, eingeschossige Hallenstruktur mit einfacher Wegeführung – damit bietet die ‚Neue Messe Essen‘ sowohl für Fach- als auch für Verbrauchermessen perfekte Bedingungen.“

Elektro Decker wird die „Neue Messe Essen“ mit der kompletten Stark- und Schwachstrominstallation ausstatten.

Nach dem Umbau der BBDO-Deutschland-Zentrale an der Königsallee und dem Neubau der Kunsthalle Mannheim ist der Neubau der Messe Essen das nächste große Projekt, das Elektro Decker in der Technischen Gebäudeausrüstung in diesem Jahr zu verantworten hat.

 

Daten:

Bauzeit:

Voraussichtlich bis 2019

Gesamtvolumen:

90 mio. €

Volumen Elektroinstallation:

6,2 Mio. €

Bauherr:

Messe Essen GmbH

Auftraggeber:

Bilfinger Hochbau GmbH

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BBDO Group Germany GmbH: Umbau der Deutschland-Zentrale – Elektro Decker mit der Elektroinstallation beauftragt!

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Die weltweit agierende Werbe- und Marketingagentur baut ihren Sitz in Düsseldorf an der Königsallee um. Hier soll ein neues Raumkonzept mit Loftcharakter entstehen. Die BBDO Group verspricht sich von dem Umbau und der offenen Gestaltung ein verbessertes Arbeitsumfeld sowie ein höheres kommunikatives Miteinander seiner Mitarbeiter.

Elektro Decker wurde neben der kompletten Elektroinstallation auch für die Beleuchtung und die Security beauftragt. Neben einer aufwendigen Videoüberwachungsanlage wird auch eine Zutrittskontrollanlage installiert. Ebenfalls wird die Verkabelung der gesamten Brandmeldeanlage gezogen.

Als Besonderheit ist die offene Gestaltung der Büros zu erwähnen. Verkabelung und Trassen werden sichtbar unter der Decke verlegt und müssen daher auch optisch höchsten Standards entsprechen.

Nach einer kompletten Entkernung soll der Startschuss für die Sanierung im April gegeben werden. Angepeilt ist eine Bauzeit von ca. einem Jahr, so dass Mitte März die Räumlichkeiten an den Auftraggeber übergeben werden können.

Das Auftragsvolumen für die Elektroinstallation beläuft sich auf ca. 1,4 Mio. EUR.

 

Daten:

Standort:

Königsallee 92, Düsseldorf

Bauzeit:

Ca. 12 Monate

Volumen Elektroinstallation:

1,4 Mio. EUR

Bauherr:

BBDO Group Germany GmbH

Architekten:

RKW Rhode Kellermann Wawrowsky Architektur+Städtebau

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Elektro Decker erhält Auftrag für die Elektroinstallation beim Neubau der KUNSTHALLE MANNHEIM

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Nach den Vorstellungen der Initiatoren soll bis zum Jahr 2017 ein zukunftsweisendes Ausstellungsgebäude entstehen. Der 21 Meter hohe Bau soll 68,3 Millionen Euro kosten. Zum Großteil wird das Projekt durch die private Hector Stiftung 2 (50 Mio.) und die Stadt Mannheim (10 Mio.) finanziert. Die Kunsthalle wird mit dem Neubau und dem umfassend sanierten Jugendstilbau künftig insgesamt ca. 5.000 Quadratmeter moderne und zeitgemäße Ausstellungsfläche nutzen können.

Den Zuschlag erhielt der Entwurf des renommierten Architekturbüros „gmp Architekten von Gerkan, Marg und Partner“ aus Hamburg. Bauherr ist die Stiftung Kunsthalle Mannheim GmbH.

Die Elektro Decker GmbH wurde mit der kompletten Starkstrominstallation betraut. Neben der Starkstrominstallation, beinhaltet der Auftrag auch die Beleuchtung des gesamten Gebäudes, inklusive der Ausstellungsflächen. Die Elektro Decker GmbH hat Erfahrung mit Museen. 2010 wurde nach 21 Monaten Bauzeit das Museum Folkwang an den Auftraggeber übergeben. Damals wurde die komplette Elektroinstallation ausgeführt und die Ausstellungsfläche ebenfalls mit einer modernen Beleuchtungsanlage ausgestattet.

Die neue Kunsthalle soll im zweiten Halbjahr 2017 eröffnet werden. Sie soll den Ansprüchen einer wachsenden Sammlung gerecht werden und Mannheim nach Überzeugung der Initiatoren wieder zu bundesweitem und internationalem Ruhm in der Kunstwelt verhelfen.

 

Daten:

Standort:

Friedrichsplatz, Mannheim

Flächen:

Ca. 5.000 qm Ausstellungsfläche

Gesamtvolumen:

68,3 Mio.

Volumen Starkstrominstallation/Beleuchtung:

2,3 Mio.

Voraussichtliche Bauzeit:

14 Monate (März 2016 – April 2017)

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Elektro Decker schließt Projekt OKZITAN erfolgreich ab

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Elektro Decker hat das das im Entwicklungsgebiet „Le Quartier Central“ in der Toulouser Allee in Düsseldorf entstandene Hotel- und Bürogebäude OKZITAN nach einer Bauzeit von 8 Monaten an den Auftraggeber, die Bilfinger Hochbau GmbH, übergeben.

Auf insgesamt 6.000 qm entstanden 99 Hotelzimmer für die Hotelkette B&B und moderne Büroflächen, die von der Düsseldorfer Werbeagentur Taskom angemietet wurden.

Die Leistungen, die durch die Elektro Decker GmbH durchgeführt wurden, beinhalten die komplette Elektroinstallation, wie Stark-und Schwachstromverlegung, Aufbau der EDV-Anlage, sowie die Installation der Brandmeldeanlage und einer modernen Beleuchtungsanlage.

Bemerkenswert hierbei war, dass man bei einem Volumen von über 1,4 Mio. nur mit einer Bauzeit von 8 Monaten planen konnte.

Daten:

Standort:

OKZITAN Toulouser Allee 2+4, Düsseldorf

Flächen:

Gesamt             6000 qm

BGF Hotel         3000 qm

BGF Büro          3000 qm

Gesamtvolumen:

17 Mio. €

Volumen Elektroinstallation:

1,4 Mio. €

Bauzeit:

8 Monate

 

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Elektro Decker für die Elektro-Installation im „Living Circle“ verantwortlich!

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Erst in Februar 2015 gegründet, verantwortet die Düsseldorfer Niederlassung bereits dieses ambitionierte Millionen-Projekt.“

Artikel im Express von JÖRG PHILIPPI-GERLE

„Living Circle“: Der 100-Mio-Bau der Hoffnung

Fünf Jahre stand alles leer. Jetzt ist Leben in der Bude. EXPRESS-Besuch im „Living Circle“, dem früheren Thyssen Trade Center an der Grafenberger Allee in Flingern. Aus 40 000 Quadratmetern früherer Büros werden 340 Mietwohnungen. Davon ist jede fünfte „preisgedämpft“, wird also nicht mehr als 8,50 Euro pro Quadratmeter kosten.

Es ist das erste Projekt, das das „Handlungskonzept Wohnen“ der Stadt umsetzt – freiwillig. Dazu gibt’s eine neue Kita in der früheren Kantine, zwei Geschäfte, über 450 Tiefgaragenplätze, begrünte Innenhöfe. Eine 100-Millionen-Baustelle der Hoffnung auf bezahlbaren Wohnraum. Bezugsfertig: im Sommer nächsten Jahres.

Neubauten in Düsseldorf. Zuletzt ging’s immer nur noch teurer und noch luxuriöser. Hier ist vieles anders. Klaus Franken (50), Geschäftsführer von „Catella Property“, die den Umbau gemeinsam mit der Firma „Bauwert“ betreut: „Das Haus ist erst von 1991. Ein Abriss wäre eigentlich zu schade. Der Markt für Luxuswohnungen in Düsseldorf ist gesättigt. Bezahlbare Wohnungen sind gefragt und für uns eine gute Investition. Wir machen das freiwillig, weil wir möchten, dass unserer Mieter hier lange bleiben. Jeder Umzug kostet uns als Betreiber doch auch nur Geld.“

Schöner Wohnen für alle an der Grafenberger Allee. Momentan noch schwer vorstellbar, dass hier später mal bis zu 1300 Menschen wohnen werden. Seit Januar wird die verlassene Thyssen-Zentrale (das Unternehmen wird jetzt aus Essen und Duisburg gelenkt) im großen Stile entkernt. Wo früher der Vorstand Tagungen abhielt und bald die Kita ist, liegt nur noch der Teppich.

 In der früheren Küche für 1300 Mitarbeiter sind nur noch die Kacheln übrig. Dass der damalige Thyssen-Chef Dr. Dieter Vogel es etwas besser hatte, verraten nur die Überbleibsel von privatem Bad und Kühlgeräten (statt Heizungen) an den Wänden. Bauleiter Torsten Wiegand (51): „Fast alles, was hier war, wird recycelt.“

Hausmeister Heinz-Joachim Schmitz (60), der das Haus in der Zeit des Leerstandes in Schuss hielt, zählt ein paar Daten auf: 400 Kilometer Kabel, 200 Toilettenanlagen, 3000 Heizkörper. Alles kommt raus! Schmitz: „Schön, dass das Gebäude jetzt weiterlebt.“

Der Wohnungsmix geht von 2-Zimmer-Wohnungen über integrierte Reihenhäuser bis zum Penthouse mit Blick bis zum Grafenberger Wald. Dr. Jürgen Leibfried von Bauwert Investment: „Alle haben Balkon oder Terrasse, die durch Teilabriss vergrößerten Innenhöfe werden großzügig begrünt.“ Geplante Höchstmiete: ca. 12,50 Euro.

Ziel: besseres Gemeinschaftsgefühl. „Ein ganz wichtiger Beitrag für Düsseldorf auf dem Weg zu einem ausgeglichen Wohnungsmarkt“, lobt OB Thomas Geisel (51, SPD). Franken: „Interessenten stehen schon Schlange.“

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Lichtblicke: Wie aus dunklen Ecken freundliche Orte werden

  |   Lichtkunst

Staunen statt Furcht. In Bochum werden gleich 16 Bahnunterführungen zu „Lichtkunsttoren“

Da geht man nachts in Bochum unter der freundlich illuminierten Brücke an der Maximilian-Kolbe-Straße unweit des künftigen Musikzentrums entlang und plötzlich wuselt ein Scheinwerferstrahl um einen herum. „Was ist das?“, fragt man sich. Die Antwort lautet: Lichtkunst. Die Stadt Bochum hat aus ihrer Not eine Tugend gemacht: Wie ein eiserner Ring umfassen Bahntrassen die Innenstadt und die zugehörigen Unterführungen bereiten dem Besucher ein dunkles, unfreundliches Willkommen, gleich an 16 Stellen. Doch das ist heute Teil der Vergangenheit, denn nach und nach werden diese Eingänge umgewandelt in „Lichtkunsttore“. Eines der eindrucksvollsten findet man an der Bahnunterführung Universitätsstraße, die zugleich zu den größten zählt. „Woher“ und „Wohin“ steht dort in 24 Sprachen an der Brücke in Orange und Violett zu lesen. Der kreative Umgang mit dem Licht geht zurück auf ein Konzept, das im Jahr 2002 vom Architekten Peter Brdenk und dem Künstler Jürgen LITFischer entwickelt wurde. Für die Besucher der Bochumer Innenstadt steht heute deshalb eher das Staunen im Vordergrund – und nicht mehr die Angst im Dunkeln.

WAZ vom 30. Mai 2015

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