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Elektro Decker schließt Projekt OKZITAN erfolgreich ab

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Elektro Decker hat das das im Entwicklungsgebiet „Le Quartier Central“ in der Toulouser Allee in Düsseldorf entstandene Hotel- und Bürogebäude OKZITAN nach einer Bauzeit von 8 Monaten an den Auftraggeber, die Bilfinger Hochbau GmbH, übergeben.

Auf insgesamt 6.000 qm entstanden 99 Hotelzimmer für die Hotelkette B&B und moderne Büroflächen, die von der Düsseldorfer Werbeagentur Taskom angemietet wurden.

Die Leistungen, die durch die Elektro Decker GmbH durchgeführt wurden, beinhalten die komplette Elektroinstallation, wie Stark-und Schwachstromverlegung, Aufbau der EDV-Anlage, sowie die Installation der Brandmeldeanlage und einer modernen Beleuchtungsanlage.

Bemerkenswert hierbei war, dass man bei einem Volumen von über 1,4 Mio. nur mit einer Bauzeit von 8 Monaten planen konnte.

Daten:

Standort:

OKZITAN Toulouser Allee 2+4, Düsseldorf

Flächen:

Gesamt             6000 qm

BGF Hotel         3000 qm

BGF Büro          3000 qm

Gesamtvolumen:

17 Mio. €

Volumen Elektroinstallation:

1,4 Mio. €

Bauzeit:

8 Monate

 

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Elektro Decker für die Elektro-Installation im „Living Circle“ verantwortlich!

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Erst in Februar 2015 gegründet, verantwortet die Düsseldorfer Niederlassung bereits dieses ambitionierte Millionen-Projekt.“

Artikel im Express von JÖRG PHILIPPI-GERLE

„Living Circle“: Der 100-Mio-Bau der Hoffnung

Fünf Jahre stand alles leer. Jetzt ist Leben in der Bude. EXPRESS-Besuch im „Living Circle“, dem früheren Thyssen Trade Center an der Grafenberger Allee in Flingern. Aus 40 000 Quadratmetern früherer Büros werden 340 Mietwohnungen. Davon ist jede fünfte „preisgedämpft“, wird also nicht mehr als 8,50 Euro pro Quadratmeter kosten.

Es ist das erste Projekt, das das „Handlungskonzept Wohnen“ der Stadt umsetzt – freiwillig. Dazu gibt’s eine neue Kita in der früheren Kantine, zwei Geschäfte, über 450 Tiefgaragenplätze, begrünte Innenhöfe. Eine 100-Millionen-Baustelle der Hoffnung auf bezahlbaren Wohnraum. Bezugsfertig: im Sommer nächsten Jahres.

Neubauten in Düsseldorf. Zuletzt ging’s immer nur noch teurer und noch luxuriöser. Hier ist vieles anders. Klaus Franken (50), Geschäftsführer von „Catella Property“, die den Umbau gemeinsam mit der Firma „Bauwert“ betreut: „Das Haus ist erst von 1991. Ein Abriss wäre eigentlich zu schade. Der Markt für Luxuswohnungen in Düsseldorf ist gesättigt. Bezahlbare Wohnungen sind gefragt und für uns eine gute Investition. Wir machen das freiwillig, weil wir möchten, dass unserer Mieter hier lange bleiben. Jeder Umzug kostet uns als Betreiber doch auch nur Geld.“

Schöner Wohnen für alle an der Grafenberger Allee. Momentan noch schwer vorstellbar, dass hier später mal bis zu 1300 Menschen wohnen werden. Seit Januar wird die verlassene Thyssen-Zentrale (das Unternehmen wird jetzt aus Essen und Duisburg gelenkt) im großen Stile entkernt. Wo früher der Vorstand Tagungen abhielt und bald die Kita ist, liegt nur noch der Teppich.

 In der früheren Küche für 1300 Mitarbeiter sind nur noch die Kacheln übrig. Dass der damalige Thyssen-Chef Dr. Dieter Vogel es etwas besser hatte, verraten nur die Überbleibsel von privatem Bad und Kühlgeräten (statt Heizungen) an den Wänden. Bauleiter Torsten Wiegand (51): „Fast alles, was hier war, wird recycelt.“

Hausmeister Heinz-Joachim Schmitz (60), der das Haus in der Zeit des Leerstandes in Schuss hielt, zählt ein paar Daten auf: 400 Kilometer Kabel, 200 Toilettenanlagen, 3000 Heizkörper. Alles kommt raus! Schmitz: „Schön, dass das Gebäude jetzt weiterlebt.“

Der Wohnungsmix geht von 2-Zimmer-Wohnungen über integrierte Reihenhäuser bis zum Penthouse mit Blick bis zum Grafenberger Wald. Dr. Jürgen Leibfried von Bauwert Investment: „Alle haben Balkon oder Terrasse, die durch Teilabriss vergrößerten Innenhöfe werden großzügig begrünt.“ Geplante Höchstmiete: ca. 12,50 Euro.

Ziel: besseres Gemeinschaftsgefühl. „Ein ganz wichtiger Beitrag für Düsseldorf auf dem Weg zu einem ausgeglichen Wohnungsmarkt“, lobt OB Thomas Geisel (51, SPD). Franken: „Interessenten stehen schon Schlange.“

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